Es gibt verschiedene Ansichten, was von uns nach unserem physischen Tod, erneut in einem Körper geboren wird. Reinkarnation im buddhistischen Sinn ist keine Seelenwanderung. Wiedergeburt im europäischen Sinn, versteht die erneute Geburt einer kompletten Seele, in einem neuen Körper. Es wird also die Persönlichkeit weder durch den Tod zerstört, noch verschwinden irgendwelche Seelenteile in anderen Bereichen. Man bleibt wer man gewesen ist und man setzt im idealen Fall, sein Leben einfach fort.
Da man jedoch unter anderen Umständen wiedergeboren wird, in einer anderen Gesellschaft landet, gleichzeitig im Normalfall aber vergisst, wer man im früheren Leben war (was jedoch nur für die bewusste Erinnerung gilt) sieht man das Leben, die Welt, die Natur, von einem anderen, neuen Standpunkt aus. Deshalb kann man sich auch weiter entwickeln, während man sich ansonsten geistig im Kreise drehen würde.
Aber theoretisch kann man sich an seine früheren Leben erinnern. Sofern das Unterbewusstsein diese Erinnerungen zugänglich macht. Unterbewusst ist dieses Wissen jedoch immer vorhanden. Von diesem unterbewussten Wissen werden wir stark in unseren Entscheidungen beeinflusst, wobei das mangelnde bewusste Wissen, uns davor schützt, genau der Mensch zu bleiben, der man zuvor war. Denn das wäre ja Versteinerung und nicht Entwicklung.
Vor kurzem hörte ich einen echten Wissenschaftler, der forscht, sagen: "Wer nicht für alles offen ist, hat Wissenschaft nicht verstanden!" Ich glaube an die Wissenschaft und ich bin sicher, dass sich irgendwann Wissenschaftler mit meinen Theorien beschäftigen und sie auch beweisen werden.
Ab jetzt (2024) sammle ich meine Träume so, wie ich es ursprünglich gemacht habe: in einem selbst gemachten Buch. Einzelne Szenen illustriere ich. Sobald ich genug Träume beisammen habe, werde ich sie in Form eines Buches veröffentlichen. Eines habe ich bereits veröffentlicht. Zu finden unter "Bücher". Das Buch enthält auch einige Illustrationen, denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.