Im Prinzip ist alles was mit Meditation zu tun hat, eine Form der Selbsthypnose. Das autogene Training bildet da keine Ausnahme. Es gibt vielleicht kleine Abweichungen, das Ziel ist aber immer dasselbe, auch wenn eine andere Bezeichnung erfunden wurde.
Es gibt eine Grundform, die aus Autosuggestionen besteht. Man legt, oder setzt sich bequem hin, versucht sich zu entspannen und denkt sich z. B.: Arme und Beine sind schwer, Hände und Füße sind warm trocken. Es atmet mich, usw. Man sollte sich einen kleinen Text zusammen stellen und jeden Teil davon, 3x wiederholen.
Hat man das alles einmal erlernt, sollte man wenigstens 5 bis 10 Minuten täglich die Prozedur wiederholen. Mit der Zeit reagiert das Unterbewusstsein darauf und man kann eine Stufe höher gehen.
Vor kurzem hörte ich einen echten Wissenschaftler, der forscht, sagen: "Wer nicht für alles offen ist, hat Wissenschaft nicht verstanden!" Ich glaube an die Wissenschaft und ich bin sicher, dass sich irgendwann Wissenschaftler mit meinen Theorien beschäftigen und sie auch beweisen werden.
Ab jetzt (2024) sammle ich meine Träume so, wie ich es ursprünglich gemacht habe: in einem selbst gemachten Buch. Einzelne Szenen illustriere ich. Sobald ich genug Träume beisammen habe, werde ich sie in Form eines Buches veröffentlichen. Eines habe ich bereits veröffentlicht. Zu finden unter "Bücher". Das Buch enthält auch einige Illustrationen, denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.