Autogenes Training

Im Prinzip ist alles was mit Meditation zu tun hat, eine Form der Selbsthypnose. Das autogene Training bildet da keine Ausnahme. Es gibt vielleicht kleine Abweichungen, das Ziel ist aber immer dasselbe, auch wenn eine andere Bezeichnung erfunden wurde.

Wie funktioniert es?

Es gibt eine Grundform, die aus Autosuggestionen besteht. Man legt, oder setzt sich bequem hin, versucht sich zu entspannen und denkt sich z. B.: Arme und Beine sind schwer, Hände und Füße sind warm trocken. Es atmet mich, usw. Man sollte sich einen kleinen Text zusammen stellen und jeden Teil davon, 3x wiederholen.

 


Die Oberstufe

Hat man das alles einmal erlernt, sollte man wenigstens 5 bis 10 Minuten täglich die Prozedur wiederholen. Mit der Zeit reagiert das Unterbewusstsein darauf und man kann eine Stufe höher gehen.